Antarktis Neumayer-Station, 70° 39′ S, 08° 15′ W Moin Gerald, Ich ,Andreas Buhl, bin Überwinterer auf der Neumayerstation. Dr. Ude Cieluch hat mir in Bremerhaven den Stein für die Antarktis mit gegeben. Ich habe während der Anreise bereits Fotos gemacht, die den weiten Weg hierher beschreiben. Begonnen hat mein Weg in Papenburg. Von Bremen aus sind wir nach München geflogen um von dort weiter nach Kapstadt zu fliegen. Während der 4 Tage in Kapstadt habe ich den Stein immer mitgenommen. Er war somit auf dem Tafelberg und auch am Cape of Good Hope. In der Nacht vom 25.11. auf den 26.11. sind wir mit einer Illjuschin 76 zur Antarktis geflogen, Novolazarevskaja eine russische Station. Am Sonntag 27.11. sind wir dann mit einer Basler /DC3 nach Neumayer geflogen. Die Anreise /1. Teil
Aber erst zeige ich euch wo ich mit dem Stein gelandet bin. 34° 21' Süd und 18° 28' Ost, das Ziel das der Stein und mein Team haben wird als Adresse auch nur Koordienaten haben. Wo genau wir leben werden seht Ihr noch, der Stein ist bereits am Ziel und hat sein neues Zuhause gefunden. Fotos werden in den nächsten Tagen noch kommen, dann sehen auch alle wo dieser Stein angkommen ist. Gruß Andreas Die Anreise /2. Teil Illjuschin76 ![]() Mit diesem Frachtflieger von ALCI flogen wir von Kapstadt zur Antarktis. Der Flieger hat weder Fenster noch Schallschutz aber 2 Kunststoff Toilettenboxen wie auf Festivals. Bei der Station Novolazarevskaya ist eine 4,5km lange Landepiste aus blankem Eis. Der Pilot hat dort eine saubere glatte Landung hingelegt, besser als manche Landung auf Asphalt. Unser Dank gilt der ALCI Crew, der Flug wird uns allen in guter Erinnerung bleiben. DC3-Basler ![]() Mit diesem nostalgisch anmutenden Flugzeug ging die Reise weiter zum Ziel unserer Reise. Diese Flugzeuge wurden als Rosinen-Bomber wärend der Berlinblockade berühmt, vom Design her sind sie immer noch unschlagbar schön. Polarstern ![]()
Bild 13
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Bild 14
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Bild 15
Am 2. und am 3.12.2005 war die Polarstern in der Atkabucht und hat unsere Station mit Nahrung, Kraftstoffe und sonstige Güter die wir zum Überleben brauchen versorgt. Auf dem Foto mit dem Stein und der Polarstern im Hintergrund sind noch unsere Stationschefin Maja Petzer und Henning Westphal sowie Frank Niehusen von der Besatzung zu sehen. Beim löschen der Ladung wurden viele Hände und Fahrzeuge gebraucht wie im Bild 13 zu sehen ist. Die Container müssen noch ca 10km zur Station gezogen werden. Dies gschieht mit Pistenbullys für deren Wartung Mark mitgefahren ist. Auf Bild 15 sieht man wie das Schiff an der Eiskante liegt. An Bord gelangt man nur über einen Korb der am Kran hängt. Dann hieß es Abschied nehmen und die Polarstern stach wieder in See um weitere Forschung in der Antarktis zu betreiben. Gruß Andreas und Team 2006 Andreas Buhl, Papenburg
06.12.05 in der Antarktis
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